Gestalten statt Verwalten – meine Vision für unseren Landkreis
Als jemand, der in diesem Landkreis nicht nur arbeitet, sondern ihn als seine Heimat lebt, brenne ich für seine Zukunft. Meine Frau und ich haben uns bewusst dazu entschieden, hierzubleiben. Weil wir die Menschen schätzen, die Gemeinschaft, die Landschaft und das Miteinander, das unseren Landkreis ausmacht. Genau deshalb liegt mir so viel daran, dass er auch morgen noch lebenswert ist.
Aus meiner Arbeit im Gemeinderat und im Kreistag kenne ich unseren Landkreis nicht nur von außen, sondern von innen: die Strukturen, die Abläufe, die Menschen in der Verwaltung und die Stellen, an denen es hakt. Ich weiß, wo Chancen ungenutzt bleiben und wo Handlungsbedarf besteht. Dieses Wissen ist keine Selbstverständlichkeit und ich möchte es nutzen, um wirklich etwas zu verändern.
Denn mein Ziel ist kein kleines: Ich möchte einen echten Politikwechsel einleiten. Weg vom bloßen Abarbeiten und Verwalten, hin zu einem Landkreis, der gestaltet, der vorangeht und der die Chancen ergreift, die sich bieten. Wir sind ein überschaubarer Landkreis und das ist eine Stärke. Wir können schneller, flexibler und mutiger sein als andere. Wir können Vorreiter sein, statt immer nur nachzuziehen.
Das funktioniert aber nur gemeinsam. Ich stehe für eine Politik des Miteinanders – zwischen den Gemeinden und dem Kreis, zwischen Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern, zwischen denen, die heute Verantwortung tragen, und denen, die hier morgen noch leben wollen. Ein lebenswerter Landkreis entsteht nicht im Alleingang und nicht hinter verschlossenen Türen – er entsteht durch offenen Austausch, gemeinsames Abwägen und konsequentes Anpacken.
Ich möchte dazu beitragen, dass unser Landkreis Osterholz ein Ort bleibt und wird, an dem Menschen gerne leben, gerne arbeiten und gerne ihre Wurzeln schlagen.
Dafür stehe ich an, dafür werbe ich um Ihr Vertrauen!